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Bremer Infos mit Polizeibezug |
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| Bremer Infos mit Polizeibezug |
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Die Altbestände dieses Themas wurden von mir bereinigt, um Platz zu schaffen.
Wie vorher auch, so ist jetzt weiterhin angedacht, in diesem Bereich bestimmte Ereignisse zu erwähnen, für die es sich, auch unter Berücksichtigung der Übersichtlichkeit der vorhandenen und hinzukommenden Einzelthemen, z.B. nicht unbedingt lohnen würde, ein eigenes Thema aufzumachen.
MfG
B. Stromberg
__________________ GERMAN-POLICE.DE-TEAM - Super Mod
Im unendlichen Fluss des Lebens stelle ich nur einen einzigen Tropfen dar und bin es nicht wert, weiter beachtet zu werden.
(Zandoteles, griech. Philosoph)
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09.07.2007 00:16 |
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Der Betreiber und die Moderatoren von german-police.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem von Zanderfreund am 09.07.2007 um 00:16 verfassten Beitrag. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
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| Beschneidung von Mädchen verhindert |
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POL-HB: Nr: 0504 - Polizei verhinderte geplante Beschneidung zweier Mädchen
Bremen (ots) - -
Ort: Bremen, Wohlers Eichen
Zeit: 20. August 2007, 21.30 Uhr
Die geplante Ausreise zweier Mädchen nach Gambia zum Zwecke der
Beschneidung konnte gestern Abend durch Polizeibeamte verhindert
werden. Die beiden Kleinkinder im Alter von einem und vier Jahren
wurden in die Obhut eines Kinderheimes gegeben.
Polizeibeamte waren in eine große Wohnanlage im Stadtteil
Oslebshausen gerufen worden, da es dort zu Streitigkeiten bei einem
Pärchen gekommen war. Die Beamten trafen auf einen 51-jährigen
Deutschen und seine aus Gambia stammende 25-jährige Ehefrau (nach
muslimischen Recht verheiratet). Der Mann und Vater der beiden
gemeinsamen Töchter unterrichtete die Beamten, dass die Abreise
zumindest einer seiner Töchter nach Gambia unmittelbar bevorstehe.
Dort solle das Kind nach dem Willen der Mutter einem
Beschneidungsritual unterzogen werden. Der Vater der Mädchen war
damit nicht einverstanden, so dass die Mutter beide Kinder bei
Bekannten untergebracht hatte. Die 25-Jährige war vor Ort
uneinsichtig, wollte den Aufenthaltsort der Mädchen nicht preisgeben
und behinderte massiv die polizeilichen Massnahmen, so dass sie
vorübergehend in Gewahrsam genommen wurde. In der Wohnung von
Landsleuten der Frau in einem Nachbargebäude konnten die Mädchen
schließlich unversehrt angetroffen werden. Die Kinder wurden in ein
Kinderheim gebracht. Das Jugendamt wurde informiert und übernahm die
weitere Betreuung der Familie.
ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
So fern und doch so nah:
Man mag sich gar nicht vorstellen, was für grausame und unsinnige Rituale, auch in uns nahestehenden Kulturkreisen, noch so vollzogen werden............
__________________ GERMAN-POLICE.DE-TEAM - Super Mod
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(Zandoteles, griech. Philosoph)
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Zanderfreund: 21.08.2007 21:09.
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21.08.2007 21:09 |
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Biggy

User
 [meine Galerie]
Beiträge: 24
Bundesland: Schweiz Dienstort: Mobile Einsatzpolizei Funktion: Streifenbeamte und DHF
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Tja!
Ich bin kein Rassist und gebe mir täglich - trotz meiner Arbeit - Mühe, keiner zu werden. Aber ich habe wirklich Mühe damit, wenn sich Menschen, die bei uns (in welchem rechtsstaatlichen Land in Westeuropa auch immer) leben sich in keiner Art und Weise anpassen wollen!
Was ich nicht verstehe, ist die Tatsache, dass die Mutter diese erniedrigenden Qualen auch hat durchmachen müssen - und das nun ihren Töchtern antun will...... *kopfschüttel*
Egal ob es eine "einfache" oder eine pharaonische Beschneidung sein sollte..... dieser in Aberglauben beruhende Tradition ist barbarisch und unmenschlich!
Ich hoffe, diese Frau kriegt die Kinder nie wieder in die Hände! Ein grosses Lob an den Vater, der den Mut hatte, sich für die Kinder und gegen die Mutter zu richten!
Biggy
__________________ Ich glaube an das Gute im Menschen!
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21.08.2007 21:17 |
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| RE: Beschneidung von Mädchen verhindert |
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Quelle: www.klinikinfo.de
Genitalverstümmelung bei Frauen in Afrika weit verbreitet
- Auch Mädchen in Deutschland sind bedroht
Nach einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (BGH) darf Müttern aus afrikanischen Ländern das Sorgerecht für ihre Töchter eingeschränkt werden, falls den Mädchen bei einem Urlaub im früheren Heimatland eine dort übliche Verstümmelung der Genitalien droht. Die weibliche Beschneidung wird vor allem in etwa 28 afrikanischen Ländern mit moslemischer Tradition praktiziert. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt die Zahl der beschnittenen Frauen in Afrika auf 130 Millionen. Der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes in Tübingen zufolge werden weltweit jedes Jahr etwa zwei Millionen Mädchen im Alter von wenigen Wochen bis zu 18 Jahren beschnitten.
Das Urteil erging im Fall einer Mutter aus Gambia, wo je nach Ethnie bis zu 90 Prozent aller Mädchen vor oder mit der Pubertät beschnitten werden. Im Gegensatz zur männlichen Beschneidung der Vorhaut handelt es sich bei der weiblichen Beschneidung um eine schwere Genitalverstümmelung mit teilweise massiven gesundheitlichen Folgeschäden. Häufigste Form ist die so genannte Exzision, die komplette oder teilweise Amputation der Klitoris und der inneren Schamlippen.
Die extremste Form der Genitalverstümmelung ist die so genannte pharaonische Beschneidung. Dabei werden zusätzlich auch die äußeren Schamlippen teilweise entfernt und die Scheide dann bis auf eine reiskorngroße Öffnung vernäht oder etwa mit Akaziendornen zusammengeheftet. Die blutige Haut wächst dann zu einem Narbengewebe zusammen, das zum ersten Geschlechtsverkehr oftmals durch den Ehemann mit einem Messerschnitt wieder geöffnet werden muss.
Vor der Geburt eines Kindes muss die Öffnung dann meist zusätzlich vergrößert werden, weil die vernarbten Wundränder sich nicht dehnen könne. Nach der Geburt werden die Frauen wieder verschlossen. Dazu wird das narbige Gewebe abgeschält und die Vagina erneut zugenäht.
Diese schwerste Form der Genitalverstümmelung findet in 15 Prozent aller Fälle statt und wird vor allem im Sudan, Somalia, Mali oder Gambia praktiziert. In Gambia ist die weibliche Beschneidung nicht unter Strafe gestellt. Präsident Yahya A.J.J. Jammeh verteidigte 1999 die Genitalverstümmelung laut Terre des Femmes als "Teil der Kultur des Landes". Dagegen gerichtete Kampagnen würden zudem "den Islam untergraben".
In Gesellschaften, die Genitalverstümmelung praktizieren, wird der Brauch oftmals in ein zeremonielles Fest eingebettet. Die Praxis wird deshalb nicht in Frage gestellt und gilt als "normal". Bei dem oft mit schmutzigen Rasierklingen oder gar Glasscherben durchgeführten Ritus sterben nach Angaben der Frauenschutzorganisation INTACT in Saarbrücken etwa fünf bis zehn Prozent der Mädchen.
Laut einem internen Papier des Bundesamtes für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge leben in Deutschland etwa 24.000 beschnittene Migrantinnen (Stand: 2002) und etwa 6000 gefährdete Mädchen. Der Frauen- und Familienausschuss des Bundestags bezeichnet die Beschneidung als schwere Menschenrechtsverletzung, die in ihrer Intensität etwa einer Folter nicht nachsteht.
Gleichwohl wurde bereits gegen Ärzte in Deutschland ermittelt, die den blutigen Brauch für teilweise hohe Geldbeträge vorgenommen haben sollen. Terre des Femmes recherchiert nach eigenen Angaben derzeit einen Fall, der der Staatsanwaltschaft und der Ärztekammer angezeigt werden soll. Bei einer Verurteilung drohen Ärzten Haftstrafen wegen Körperverletzung und ein Berufsverbot von bis zu fünf Jahren. Eltern können wegen Misshandlung Schutzbefohlener verfolgt werden. Besondere strafrechtliche Regelungen zur weiblichen Genitalverstümmelung wurden in Europa bislang in Großbritannien, Frankreich, Belgien, Schweden, Norwegen und Österreich erlassen.
Dresden, (AFP) - jp/cha, 01/05
Mfg
B. Stromberg
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21.08.2007 21:31 |
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| 14jähriger tötet 13jährigen |
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POL-HB: Nr.: 0599 - Streit zwischen Jugendlichen endete tödlich Bremen (ots) -
Ort: Bremen-Lesum, Stader Landstraße
Zeit: 01.10.2007, 13.10 Uhr
Nach einem zunächst verbalen Streit in einem Bus der Linie 73
entwickelte sich in der Stader Landstraße in Bremen-Lesum eine
körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen aus Sierra
Leone. Dabei soll der Ältere auf den Jüngeren eingeschlagen und
eingetreten haben. Nachdem Zeugen ihn von weiteren Attacken gegen den
auf dem Boden Liegenden abhalten konnten, wurden Rettungskräfte und
die Polizei informiert. Das zu dem Zeitpunkt nicht mehr ansprechbare
Opfer wurde nach notärztlicher Versorgung in eine Klinik gebracht und
verstarb dort. Noch heute Abend soll mit einer Obduktion die
Todesursache ermittelt werden.
Die Kriminalpolizei hat umgehend die Ermittlungen aufgenommen. Bei dem
Opfer handelt es sich um einen 13-jährigen Jungen. Sein noch am Tatort
festgenommener Landsmann ist 14 Jahre alt. Die Hintergründe der Tat
sind noch unbekannt.
Laut ersten Zeugenaussagen begann der Streit in dem in Richtung
Gröpelingen fahrenden Bus der Linie 73. Im Bereich der Stader
Landstraße haben dann die beiden Kontrahenten den Bus verlassen. Dort
beobachteten Zeugen, dass der Ältere den Jüngeren körperlich mit
seinen Fäusten und mit Fußtritten attackierte. Erst nachdem mehrere
Zeugen ihn festhielten, ließ er von seinem Opfer ab.
Die POLIZEI BREMEN bittet um Hinweise von Zeugen aus dem Bus der Linie
73 und weiteren Zeugen, die das Tatgeschehen in der Stader Landstraße
beobachtet haben.
Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer
0421-8354488.
ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
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02.10.2007 19:03 |
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Soweit ich gehört habe, soll nach der Obduktion die Todesursache nicht eindeutig den Schlägen und Tritten zuzuordnen sein, da der Jugendliche (ich glaube 13 Jahre alt) eine falsch eingesetzte Herzklappe und daraus resultierende Herzprobleme sowie eine Erkrankung der Lunge hatte... Aber trotzdem schlimm genug...
__________________ GERMAN-POLICE.DE-TEAM - Moderator der Foren
Bayern und div.
Sicherheit macht niemals Urlaub!
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03.10.2007 10:41 |
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Der Betreiber und die Moderatoren von german-police.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem von Holzhäuser am 03.10.2007 um 10:41 verfassten Beitrag. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
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11.01.2010 21:18 |
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Der Betreiber und die Moderatoren von german-police.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem von Top-Cop am 11.01.2010 um 21:18 verfassten Beitrag. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
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